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weiSSe

Weihnachten!?

Klimawandel

Die weltweiten Durchschnittstemperaturen steigen immer schneller an.

Was können wir dagegen tun? Die Stadtwerke Castrop-Rauxel setzen nicht nur auf

erneuerbare Energien, sondern künftig auch auf CO

2

-neutrales Klimagas.

Erinnern Sie sich noch an Weihnachten 2015?

Rund 14 Grad Celsius meldete der Wetterbe-

richt für Castrop-Rauxel. Zu warm für weiße

Weihnachten und die Anzeichen für eine glo-

bale Temperaturerhöhung verstärken sich zu-

sehends. Der Juli 2016 gilt etwa für Klimafor-

scher des Copernicus Climate Change Service

(C3S) als der weltweit wärmste Monat seit Be-

ginn der Aufzeichnungen. Gleichzeitig ist dieser

Juli bereits der zwölfte Monatstemperaturrekord

in Folge. Einen Teil der globalen Temperaturer-

höhungen schreiben die Forscher dem regelmä-

ßig auftretenden Wetterphänomen „El Niño“ zu.

Gleichzeitig nimmt allerdings auch der Ausstoß

von Klimagasen, unter anderem von Kohlendi-

oxid (CO

2

) aus Industrie, Verkehr, Landwirtschaft

und Haushalten, weiter zu. Der Gedanke, den

Klimawandel zumindest begrenzen zu wollen,

findet weltweit immer mehr Zustimmung. Nach

den USA und China hat Ende September auch

Indien zugestimmt, das Abkommen des Pariser

Klimagipfels von Anfang des Jahres umzuset-

zen. Damit sind nun die drei weltweit größten

Produzenten von CO

2,

zusammen mit vielen an-

deren Ländern dazu bereit, den Ausstoß des Kli-

magases zu verringern.

Das Magazin ihrer staDtWerke castrop-rauxel

ausgabe 3/2016

Wir

vor Ort

Inhalt

Vorteil

Wer einen neuen kunden für die

stadtwerke wirbt, bekommt gutscheine im

Wert von 25 euro

Seite 2

Stadt

beim umbau des Marktplatzes

kamen die mittelalterlichen Fundamente

castrop-rauxels zum Vorschein

Seite 3

Unternehmen

Mariola Jendryczko ist ein

echter „Jobling“ – nach dem praktikum bei

den stadtwerken hat sie jetzt eine ausbildung

begonnen.

Seite 6

Fortsetzung auf Seite 4 >